Knochendichtemessung (Osteodensitometrie, Osteoporoseuntersuchung)

Ab den Wechseljahren, bei bestimmten Therapien (z.B. langjährige Cortisoneinnahme), bei Schilddrüsenfunktionsstörungen, bei Rauchern oder Mangelernährung ist die Bestimmung der Knochendichte eine sinnvolle Untersuchung um eventuellen osteoporosebedingten Knochenbrüchen vorzubeugen. 

Bei normaler Knochendichte ist eine Untersuchung alle ca. 3-4 Jahre angezeigt, bei verringerter Knochendichte sollte eine Kontrolle alle 1-2 Jahre erfolgen.

Seit Juli 2020 ist ein neues Knochendichtemessgerät in Betrieb, welches technisch auf dem letzten Stand der Technik ist. Damit wird nicht nur die mittlere Knochendichte bestimmt, sondern es wird auch die individuelle Knochenarchitektur berücksichtigt („Trabecular Bone score TBS“) und das Frakturrisiko kann berechnet werden. 

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